Kategorie

Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Präsident Trump kündigte eine Erhöhung der Zölle auf südkoreanische Importe wie Autos, Holz und Medikamente von 15 % auf 25 % an und begründete dies damit, dass der südkoreanische Gesetzgeber ein zuvor vereinbartes Handelsabkommen nicht umgesetzt habe. Mit diesem Schritt setzt Trump auch in seiner zweiten Amtszeit auf Zölle als außenpolitisches Druckmittel, was bei Ökonomen Besorgnis auslöst und vor dem Obersten Gerichtshof rechtlich angefochten wird.
Die Rohstahlproduktion der USA übertraf 2025 erstmals seit 26 Jahren die Japans, wodurch die USA nach China und Indien zum drittgrößten Stahlproduzenten der Welt aufstiegen. Diese Verschiebung wurde durch die Zollpolitik der Trump-Ära und einen Boom beim Bau von KI-Rechenzentren vorangetrieben, während die japanische Stahlproduktion aufgrund billiger chinesischer Importe auf ein 56-Jahres-Tief fiel. Japanische Unternehmen wie Nippon Steel investieren Milliarden in US-Anlagen, um vom wachsenden Markt zu profitieren.
Analysten sagen voraus, dass der Energiesektor einen deutlichen Anstieg von 20 % erleben könnte. Technische Analysen deuten auf ein starkes Leistungspotenzial hin, das durch Faktoren wie Ölpreise und die Auswirkungen von Winterstürmen auf die Energienachfrage angetrieben wird.
Telefónica hat erfolgreich eine grüne Anleihe im Wert von 1 Milliarde Euro mit einem Kupon von 3,707 % begeben und damit großes Interesse bei Investoren geweckt: Das Orderbuch erreichte einen Wert von 3,4 Milliarden Euro aus rund 200 Orders. Die Anleihe wird in erster Linie zur Finanzierung von Projekten zur Modernisierung der Telekommunikationsnetze für eine verbesserte Energieeffizienz und zur Unterstützung des Plans des Unternehmens für erneuerbare Energien verwendet. Dies folgt auf die jüngste Emission des Unternehmens in Höhe von 170 Millionen CHF auf dem Schweizer Markt, wodurch sich die Gesamtplatzierungen für 2026 auf 2,75 Milliarden Euro zuzüglich der Emission in Schweizer Franken belaufen.
Die Digitalbank N26 erweitert ihren Aufsichtsrat um den ehemaligen CEO der Hamburg Commercial Bank, Stefan Ermisch. Die Ernennung ist Teil der laufenden Veränderungen in der Unternehmensführung von N26, darunter die kürzlich erfolgte Erweiterung des Vorstands und Verhandlungen über Investorenvereinbarungen, die den Einfluss der Gründer verringern würden. Ermisch bringt umfangreiche Erfahrungen im deutschen Bankwesen aus früheren Positionen bei der HypoVereinsbank, der BayernLB und der HCOB mit.
Der chinesische Möbelhändler Markor Home Furnishings sieht sich aufgrund des anhaltenden Abschwungs auf dem chinesischen Immobilienmarkt mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert, darunter Ladenschließungen und Probleme bei der Bezahlung der Mitarbeiter. Das Unternehmen versucht nun, durch Diversifizierung in neue Geschäftsbereiche eine Trendwende herbeizuführen.
Die Skan Group AG hat Christian Schlögel für die Wahl in ihren Verwaltungsrat nominiert, während das langjährige Verwaltungsratsmitglied Patrick Schär nach 16 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Schlögel bringt 30 Jahre Führungserfahrung in globalen Technologie- und Softwareunternehmen mit und verfügt über Fachkenntnisse in den Bereichen digitale Transformation und KI.
Der DAX schloss nahezu unverändert bei 24.933 Punkten, nachdem er sich der 25.000-Punkte-Marke angenähert hatte. Bayer war der Tagesgewinner. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft blieb laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex mit 87,6 Punkten unverändert, was auf eine schwache Konjunktur hindeutet. Die Anleger zeigten sich angesichts verschiedener bevorstehender wirtschaftlicher Ereignisse vorsichtig, während Asta Energy Solutions seine Preisspanne für den Börsengang bekannt gab.
Der Artikel analysiert, wie Leerverkäufe gegen das deutsche Verteidigungsunternehmen Hensoldt eine potenzielle Chance für Anleger darstellen. Die Aktie von Hensoldt weist aufgrund geopolitischer Ereignisse und erheblicher Leerverkäufe eine hohe Volatilität auf. Während 15 % der frei handelbaren Aktien leer verkauft sind, ist der Aktienkurs seit Dezember um 30 % gestiegen, was die Voraussetzungen für einen möglichen Short Squeeze schafft, der den Kurs weiter in die Höhe treiben könnte, wenn Leerverkäufer ihre Positionen schließen.
Microsoft hat seinen neuen KI-Chip Maia 200 vorgestellt, der Nvidias dominante Position auf dem Markt für KI-Chips herausfordern soll. Der Chip ist für die Ausführung von KI-Modellen mit hoher Energieeffizienz und besserem Preis-Leistungs-Verhältnis optimiert und wird in den US-Rechenzentren von Microsoft eingesetzt werden. Das Unternehmen will seine Abhängigkeit von Nvidia verringern und entwickelt bereits einen Nachfolgerchip (Maia 300), der von Intel in den USA hergestellt werden soll, um die Lieferketten gegen mögliche geopolitische Spannungen mit Taiwan abzusichern, wo TSMC derzeit die Chips produziert.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.